Thomas Hengelbrock
Gründer und Leiter der Balthasar-Neumann-Ensembles
Chef associé des Orchestre de Paris

Fotocredit: © NDR / Florence Grandidier

Gerne habe ich die Schirmherrschaft für den Internationalen J.M. Sperger Wettbewerb übernommen!
Die Etablierung dieser "Kontrabass Olympiade“ an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock bedeutet eine gelungene Verbindung der musikalischen Vergangenheit der Wiener Klassik mit der heutigen, zukunftsorientierten Musiklandschaft.
Die jungen Spitzentalente, die sich hier messen, sind Basis und Nährboden der zukünftigen Kontrabass-Landschaft. In spannenden Wertungsspielen und hochkarätigen Konzerten werden sich ca 50 junge Kontrabassisten aus aller Welt messen und aufs neue das Publikum begeistern. Als musikalische Botschafter ziehen sie weiter auf die Podien der internationalen Konzertsäle.
Den Teilnehmern aus nah und fern wünsche ich viel Erfolg, dem Publikum einen grenzenlosen Musikgenuss in diesem historisch bedeutenden Ambiente.

Herzlichst

Christine Hoock
Künstlerische Leiterin

Liebe Kontrabasst*innen, liebe musikliebende Gäste,
der Internationale J.M. Sperger Wettbewerb für Kontrabass findet vom 26. Juli bis 2. August 2020 in den Räumen der Hochschule für Musik und Theater Rostock und im Barocksaal der Hanse- und Universitätsstadt statt.
Es ist mir eine große Freude und Ehre, den Leiter des Balthasar-Neumann-Ensembles Thomas Hengelbrock und die Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern Manuela Schwesig als Schirmherren unserer Veranstaltung zu begrüßen.
Mein besonderer Dank gilt dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern, dem NDR Kultur Hamburg, dem NDR Mecklenburg-Vorpommern, der Oscar und Vera Ritter-Stiftung Hamburg, der OstseeSparkasse Rostock, der Deutschen Orchestervereinigung, den vielen privaten Förderern sowie den internationalen Musik-Fachbetrieben, die erneut als verlässliche Partner unser wunderbares Projekt unterstützen.
Wir bieten jungen Kontrabassist*innen aus aller Welt die Gelegenheit, sich auf höchstem internationalem Niveau zu messen, ihr musikalisches Verständnis zu vertiefen und neue Kontakte zu knüpfen und würdigen mit unserer Veranstaltung das Vermächtnis des großen Kontrabassisten und Komponisten Johannes Sperger.
Ausgerichtet wird unsere Veranstaltung von der Internationalen J.M. Sperger Gesellschaft e. V. in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Theater in Rostock.
Ich wünsche allen Teilnehmern eine gute Vorbereitung, Inspiration und Motivation sowie Fair Play beim Wettbewerb!

Herzlich,

Gary Karr

It is indeed a great pleasure and honor to greet the international team and participants of the J.M. Sperger Competition for Double Bass 2018. It is an immense thrill for me knowing that there are so many outstanding talents playing the solo double bass. I am forever grateful to the J.M. Sperger Competition for their continued contributions to bringing attention to our impressive repertoire and for demonstrating to the musical public the extraordinary expressive and technical range of our majestic instrument.
I extend to all those lucky people attending the Sperger Competition my very ‘bassed’ wishes. I think of you as my family and I love you all,

Gary Karr

Anne-Sophie Mutter
Schirmherrin 2006 - 2010

Fotocredit: © Monika Höfler

Ich empfinde es als große Ehre, erneut den Internationalen Johann-Matthias-Sperger-Wettbewerb ideell begleiten zu dürfen. Denn mit großer Freude sehe ich, wie hier seit der ersten Veranstaltung im Jahr 2000 auf allerhöchstem Niveau musiziert wird. Was mir nicht weniger am Herzen liegt, sind die vielfältigen Chancen, die dieser weltweit einzigartige Wettbewerb den jungen KontrabassistInnen aus der ganzen Welt bietet.

Roman Patkoló beispielsweise, der erste Preisträger 2000, legte mit diesem Erfolg den Grundstein für seinen Weltruhm und hat seitdem mit ihm gewidmeten neuen Werken immer wieder das Konzertrepertoire für den Kontrabass erweitern können. Oder Dominik Wagner, der mit dem singulären CD-Projekt „Gassenhauer – Gassenbauer die Brückenbauer-Funktion der Musik eindrucksvoll demonstriert und interkulturelle Kommunikation hörbar macht.

Den KontrabassistInnen wünsche ich viel Freude am Musizieren und vor allem noch erheblich mehr Präsenz in unseren Konzertsälen!

Herzlichst

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